Pressestimmen zum Cup

27.08.2009 17:55

Schwaebische Zeitung Ehingen
Jörg Hagemann (Lippische Landeszeitung): Es ist beeindruckend, mit wieviel Herzblut so ein großartiges Turnier aufgezogen wird. Ich bin jetzt schon über 30 Jahre im Handball-Geschäft, aber diese Veranstaltung sucht nicht nur qualittativ, sondern auch vom Umfeld her seinesgleichen. So ein Turnier hätte auch eine größrere Halle verdient, aber ich finde es toll, wie man sich hier mit den Gegebenheiten arrangiert und das Beste aus der Sache macht. Übrigens: Mein Team Lemgo hat sich tierisch auf dieses Turnier gefreut, weil mitttlerweile die halbe Mannschaft aus Schwaben besteht und die Jungs in ihrer Heimat wieder drauflos schwäbeln können!
Reimer Plöhn (Kieler Nachrichten): Von der Organsisation und vom sportlichen Niveau her ist der Schlecker Cup erste Sahne. Er ist eine Bereicherung der Handball-Szene. Ich kann nur hoffen, dass es den Schlecker Cup in dieser Form noch lange gibt. Die kleine Halle fälllt zwar gegenüber dem übrigen hohen Niveau etwas ab, gibt dem Turnier aber einen gewissen Charme.
Manuel Belver (El Dia de Valladolid): Der Schlecker Cup ist das beste Turnier des Sommers mit vielen hochkarätigen Teams. Ich mag den Schlecker Cup wegen seines familiären Charakters. Das einzige kleine Problem ist die kleine Halle.
Gitta Wieberneit (THW-Liveticker): Wir haben uns hier in Ehingen immer sehr wohl gefühlt. Alle Wünsche werden uns hier von den Augen abgelesen. Die kleine, kuschelige Halle passt zu diesem einzigartigen Flair.
Udo Löwenthal (Göppinger Echo): Der Schlecker Cup ist wie immer hervorragend organisiert. Er wird als einziges Turnier dieser Klasse dem hohen sportlichen Niveau gerecht. Die Halle ist immer voll - fast zu voll. Schade, dass manche Leute draußen stehen müssen.
György Baradits (Veszprem-Fanclub): Wir lieben dieses Turnier wegen der starken Teams, der guten Spieler und der tollen Atmosphäre. Der Schlecker Cup ist in Ungarn sehr populär, aber viele unserer Landsleute kommen nur schwer an Karten. Wir waren diesmal stark und hätten den Sieg verdient gehabt, hatten aber das Pech, in der selben Gruppe wie Kiel zu sein.